
25. Dezember, 2008
Der ein oder andere mag die jetzten Tage gerätselt haben, was denn nun das neue Geheimprojekt ist.
Jetzt ist es fertig und wie die Überschrift schon erahnen lässt, handelt es sich um eine Fanseite zu den PC-Spielen Mafia und Mafia 2.
Falls ihr möchtet, könnt ihr ja mal vorbeischauen, ein Forum gibt’s auch.

Schönen abend noch,
jackennils
23. Dezember, 2008
Hallo liebe Besucher.
Ich weis, ich habe lange nichts von mir hören lassen.
Das liegt größtenteils daran, dass ich momentan keine Zeit zum Mappen finde. Zum einen aus beruflichen Gründen, zum anderen, weil ich derzeit meine Freizeit und meinen Urlaub für ein anderes Projekt (gern) opfere.
Jedoch kann (und will) ich an dieser Stelle noch nichts verraten.
Was mir bleibt, ist euch ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest einen guten Rutsch ins Jahr 2009 zu wünschen.
Ich lasse demnächst wieder was von mir hören, wenn die Enthüllung des Projekts ansteht.
Bis dahin,
schöne Feiertage,
euer jackennils
25. November, 2008
Gerichtsurteil: Keine Rechtsgrundlage vorhanden
Bereits vor der Einführung einer GEZ-Gebühr für internetfähige PCs im Jahre 2007 hagelte es Kritik. Zahlreiche Politiker und Wirtschaftsverbände sahen die Erhebung eines Beitrags als mittelstandsfeindlich, widersinnig und lebensfremd an - die Gebühr kam trotzdem. Jetzt erhält die Diskussion neue Nahrung.
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden sieht in der Gebühr “keine tragfähige Rechtsgrundlage” und gab einem Kläger Recht, der gegen die GEZ-Gebühr für einen beruflich genutzten Internet-PC gegen den Hessischen Rundfunk geklagt hatte. Das Gericht erklärte in der
Urteilsbegründung 
, dass ein PC nicht mit dem Fernseher oder Radio gleichgestellt werden kann, da der PC in erster Linie nicht zur Empfangsbereitschaft dient. Das Gericht sieht den Gebührentatbestand als nur unzureichend konkretisiert an, da der PC nicht im Rundfunkgebührenvertrag erwähnt wird.
Ob der Hessische Rundfunk Berufung einlegt ist noch unklar.
(Quelle: www.gamestar.de)
11. November, 2008

Hierzulande steht die Veröffentlich des Shooters Call of Duty: World at War
noch aus, da steht schon der erste Patch zum herunterladen bereit
.
Damit wird das Programm auf den Stand 1.01 angehoben, was vor allem weniger Bugs und verbessertes Server-Hosting zur Folge haben soll. Der Patch ist etwa 316Mbyte groß und steht ab sofort in unserer Download-Rubrik bereit. Dort finden Sie auch eine Liste aller Änderungen, die das Programm vornimmt.
(Quelle: www.gamestar.de)
07. November, 2008
Passend zur heutigen Goldmeldung von Mirror’s Edge - zumindest bezüglich der Konsolenversionen - hat Electronic Arts heute den offiziellen Launch-Trailer veröffentlicht. In dem etwas über eine Minute langen Trailer bekommt ihr einen Mix aus Zwischensequenzen und Ingame-Szenen zu Gesicht, der euch auf das dynamische Spielgeschehen einstimmen soll.
Get the Flash Player to see this player.
(Quelle: www.gamestar.de)
01. November, 2008

Microsoft hat im Rahmen seiner Entwicklermesse die neuen Features für Windows 7 veröffentlicht. Die neue Windows-7-Oberfläche enthält ein wichtiges, neues Element, das sofort ins Auge sticht: Von geöffneten Applikationen erschienen große Icons in der Taskleiste. Es wird also nicht mehr ein kleines Icon inklusive eines Teils des Applikationsnamens angezeigt, was unnötig Platz auf der Taskleiste verschwendet. Ist beispielsweise Word geöffnet, dann wird das aktuell bearbeitete Dokument in einer Thumbnail-Ansicht angezeigt, sobald man mit dem Mauszeiger über das Word-Symbol in der Taskleiste fährt. Klickt man mit der rechten Maustaste auf das Word-Tasksymbol, dann öffnet sich ein Fenster, in dem alle zuletzt und häufig mit Word bearbeiteten Dokumente angezeigt werden.
Ähnlich verhält sich Windows 7 auch bei einem geöffneten Windows Media Player oder einer Fotosoftware. Hier werden die jeweils zuletzt angehörten oder angesehenen Multimedia-Dateien über dem Taskbar-Icon eingeblendet und man kann per Mausklick die gewünschte Datei abspielen oder ansehen. In Windows 7 wird der Umgang mit Fenstern vereinfacht. Sobald man ein Fenster an die Seite schiebt, „hakt“ es sich dort fest und passt die Größe des Fensters an den auf dem Desktop zur Verfügung stehenden Platz an. Zieht man ein Fenster an den oberen Desktop-Rand, dann wird das betreffende Fenster automatisch auf die maximale Größe aufgezogen.
Auch der seit zig Windows-Versionen überladenen Systray nimmt man sich bei Windows 7 an: Die Elemente in der Systray lassen sich nun anpassen. Programme, die Symbole in der Systray anzeigen wollen, legen diese Icons zunächst in einen Pool/Ablage. Von dort aus kann der Anwender dann selber entscheiden, welche Elemente schließlich in der Systray angezeigt werden. Vorbei also die Zeiten, in der die Systray mit zu vielen Icons überladen war und man mit der Lupe nach dem gerade benötigten Systray-Icon suchen musste.
Die Seitenleiste aus Vista hat ausgedient und wird nicht in Windows 7 mehr enthalten sein. Gadgets werden nunmehr direkt auf dem Desktop ablegt und nicht mehr auf einer Seitenleiste. Wenn man ein Gadget per Maus an eine Desktop-Seite zieht, dann haken sie sich automatisch an der Desktop-Seite fest. Bei Touchscreens, die Windows 7 von Haus aus unterstützen wird, kann man die Gadgets per Finger an die gewünschte Stelle ziehen und ablegen.
Rechts unten auf dem Desktop (rechts neben der Uhrzeit), findet sich ein neuer Bereich. Fährt man mit der Maus darüber, dann werden sofort alle aktuell geöffneten Fenster nur noch als Silhouette angezeigt, wodurch man einen freien Blick auf das Desktop hat. Klickt man mit der Maus auf den Bereich, dann werden alle Fenster minimiert und man kann sich den Gadgets widmen oder den anderen, auf dem Desktop abgelegten Inhalten.
Im „Action Center“ (einen deutschen Namen gibt es noch nicht) landen alle Meldungen, die die auf dem System installierte Antiviren-Software, der Windows Defender, Windows Backup oder die Funktion „Probleme & Lösungen“ von sich geben wollen. Der Anwender hat damit über ein Symbol Zugriff auf diese Hinweis-Meldungen. Das neue „Action Center“ soll dafür sorgen, dass die Zahl der auf dem Bildschirm erscheinenden Popup-Fenster massiv reduziert wird.
Windows 7 wird über eine neue Funktion verfügen, die den schlichten Namen „Homegroup“ trägt. Homegroup sorgt dafür, dass alle in einem Heimnetzwerk angeschlossenen Windows-7-Rechner sich gegenseitig finden können und damit alle auf den unterschiedlichen Rechnern abgelegten Dateien von jedem anderen Rechner aus erreichbar sind. Über den Explorer kann auf alle Dateien aller Rechner zugegriffen werden. Per Mausklick können etwa neue Bilder-Ordner der Bilder-Bibliothek des Heimnetzwerkes hinzugefügt werden. Wo die Bilder liegen ist egal, weil es sich bei der Bilder-Bibliothek um einen virtuellen Ordner handelt. Das ist auch dann praktisch, wenn man den zur Verfügung stehenden Speicher erweitern möchte. Das Verbinden mit einem drahtlosen Netzwerk gestaltet sich in Windows 7 äußerst komfortabel: Das gewünschte Netzwerk kann direkt über das Systray-Icon ausgewählt werden. Die zur Auswahl stehenden Netzwerke werden einfach über dem Systray-Icon eingeblendet. Ist die Eingabe eines Passworts notwendig, so geschieht dies auch im kleinen Fenster über dem Systray-Icon.
Oft in der Kritik, wenn es um Vista geht: Der Speicherverbrauch der Aero-Oberfläche. Microsoft räumt ein, dass Vista in dieser Hinsicht tatsächlich mehr oder weniger ein „Macke“ hat, denn der Speicherverbauch richtete sich nicht nur an der Anzahl der geöffneten Fenster, sondern auch nach deren Größe. Durch die neue Version 1.1 der Wddm-Treiber soll dieses Problem in Windows 7 behoben werden. In Windows 7 wird der Speicherverbauch von Aero gleich bleiben, egal wie viele Fenster geöffnet werden.
Die Oberfläche von Windows 7 wird für Touchscreens optimiert sein. Sobald der Anwender den Rechner über den Touchscreen bedient, wird der Mauszeiger ausgeblendet. Dort wo mit dem Finger auf dem Bildschirm getippt wird, erscheint eine Welle, die dem Anwender ein Feedback darüber gibt, auf welche Stelle er getippt hat. Möchte man sich die „Jump List“ einer Applikation anzeigen lassen (also die zuletzt mit der Applikation geöffneten Dokumente), dann ist mit dem Finger natürlich kein Rechtsklick im Maus-Sinne möglich. Hier kommen Gesten zum Einsatz: Der Anwender hält den Finger auf das Icon in der Taskleiste und zieht den Finger dann nach oben. Die anschließend angezeigte „Jump List“ präsentiert sich größer, als wenn man sie per Maus aktiviert hat. Der Grund: So ist mehr Platz, um mit dem Finger auf einen Eintrag der „Jump List“ zu tippen. Auch das Aufklappen der Adresszeile des Internet Explorer funktioniert per Geste: Einfach Finger in die Adresszeile halten, den Finger nach unten ziehen und die Adresszeile klappt aus.
Auf den Namen „Device Stage“ hat Microsoft eine neue Funktion in Windows 7 getauft, bei der künftig Anwender einen besseren Überblick darüber behalten, welche Geräte an einem Rechner angeschlossen sind. Bisher waren alle Funktionen, die die Geräte boten, wild in Windows verteilt. Der „Device Stage“ erlaubt es dem Anwender künftig, alle Funktionen des Geräts auf einen Blick zu sehen und nutzen zu können. Außerdem wird von Geräten, die Device Stage unterstützen, stets ein Icon angezeigt, das genau dem Gerät entspricht.
Bei Windows 7 wird Microsoft auch für Codec-Vielfalt sorgen. Künftig soll der Anwender alle Inhalte abspielen können, egal welchen Codec sie benötigen. Dafür will Microsoft alle gängigen Codecs in Windows 7 integrieren, inklusive DivX- und ähnlicher Codecs. Auch die Wiedergabe von AAC-Dateien wird in Windows 7 von Haus aus möglich sein. Nur Fairplay-Dateien wird Windows 7 nicht abspielen können. Der Grund: Fairplay darf niemand lizensieren – auch nicht Microsoft.
Windows 7 wird neue Routinen enthalten, die bei Abstürzen genau analysieren was schief gelaufen ist, um dann auf Wunsch des Anwenders mit Microsoft in Kontakt zu treten und nach einer Lösung für die Probleme zu suchen. Sobald eine Lösung vorliegt, wird der Anwender informiert. Für grundlegende Probleme, die beim Einsatz von Windows auftauchen können, wird Windows 7 die „Windows Troubleshooting Platform“ nutzen. In einer Übersicht erhält der Anwender in 10 Kategorien Probleme aufgelistet, die in Windows auftauchen könnten und per Mausklick kann das System überprüfen, ob der Fehler vorliegt und das Problem lösen.
Beim Booten soll Windows 7 deutlich schneller werden. Das will Microsoft dadurch erreichen, dass bei Windows 7 künftig beim Bootvorgang mehr Geräte parallel initialisiert werden können und auch weniger Bytes beim Bootvorgang geladen werden müssen. Auch die Installation von Windows 7 soll vereinfacht werden: Microsoft führte auf der PDC 2008 vor, wie Windows 7 schnell und einfach per USB-Stick auf einem Rechner installiert werden kann. Eigentlich für Unternehmen gedacht, dürften sich auch viele Endanwender über diese Funktion freuen. Bisher war die Windows-Vista-Installation per USB-Stick nur per Trick möglich.
Eine Reihe von Anwendungen, die man bisher von Windows gewohnt ist, werden nicht mehr in Windows 7 enthalten sein. Anwender werden diese Anwendungen nach der Installation von Windows 7 extra herunterladen und installieren müssen. Damit dies auch passiert, will Microsoft die Windows-Live-Anwendungen gehörig aufpeppen, um sie so attraktiver zu machen. Bei der Entwicklung von Windows 7 ergibt sich der Vorteil, dass die Entwickler nicht auf die unzähligen Teilapplikationen achten müssen, die eigentlich nur Windows-Beiwerk sind. Damit können sie sich rein auf das Betriebssystem konzentrieren und Verzögerungen bei der Entwicklung der Live-Anwendungen haben keine Auswirkung auf die Entwicklung des Betriebssystems.
Eins war dem Windows-7-Chef Steven SInofsky bisher nicht zu entnehmen: Wann wird Windows 7 eigentlich erscheinen? Seine Standardantwort auf diese Frage lautet einfach: „ We will ship, when it´s ready“. Anzunehmen ist, dass Windows 7 noch in diesem Jahr das Beta-Stadium erreichen wird. Die Vorabversionen sind allesamt in einem bemerkenswert ausgereiften Zustand. Im Frühjahr könnte dann schon der Release-Candidate-Status erreicht werden und der Kreis der Tester ausgedehnt werden. Je nach Anzahl der Release Candidates könnte dann Im Spätsommer oder Herbst 2009 der RTM-Status (Release to Manufacture) erreicht werden. Letztendlich bleibt es abzuwarten, wie Microsoft die bisherigen Windows-Vista-Anwender davon überzeugen will, zu Windows 7 zu greifen. Für Windows-XP-Anwender dürfte Windows 7 letztendlich der Ansporn sein, ihrem modernen Rechner auch ein moderneres Betriebssystem zu gönnen. Wer aber im Augenblick mit dem Gedanken spielt, Windows Vista zu erwerben, dem dürfte dieser Bericht über Windows 7 zum Grübeln bringen: Jetzt Windows Vista kaufen und in wenigen Monaten Windows 7, oder lieber doch warten, um dass bessere Windows Vista zu kaufen, nämlich Windows 7? Windows 7 macht schon jetzt einen enorm fortgeschrittenen Eindruck.
(Quelle: www.gamestar.de)
01. November, 2008

Eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Spielebranche ist gelüftet: Rockstar hat über die amerikanischen Kollegen von ign.com die PC-Systemvoraussetzungen von GTA 4 preisgegeben. Diese lauten wie folgt:
Minimale Systemanforderungen
Windows Vista: Service Pack 1 / XP - Service Pack 3
Prozessor: Intel Core 2 Duo 1.8Ghz oder AMD Athlon X2 64 2.4Ghz
Arbeitsspeicher: 1.5 GB
Grafikkarte: 256MB NVIDIA 7900 oder 256MB ATI X1900
Festplattenspeicher: 16 GB
Empfohlene Systemanforderungen
Windows Vista: Service Pack 1 / XP - Service Pack 3
Prozessor: Intel Core 2 Quad 2.4Ghz oder AMD Phenom X3 2.1Ghz
Arbeitsspeicher: 2 GB (Windows XP) 2.5 GB (Windows Vista)
Grafikkarte: 512MB NVIDIA 8600 oder 512MB ATI 3870
Festplattenspeicher: 18 GB
(Quellen: www.gamestar.de, www.ign.com)
24. Oktober, 2008
Wie Publisher Ubisoft in einem aktuellen Finanzbericht mitteilt, sei die Veröffentlichung von Anno 1404 erst im Fiskaljahr 2009 / 2010 zu erwarten, sprich: frühestens im April des kommenden Jahres. Ursprünglich habe das französische Unternehmen geplant, den jüngsten Spross der Aufbau-Strategieserie im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres (endet am 31. Januar 2009) auszuliefern.
(Quelle: www.pcpgames.de)
Hier noch 4 neue High-Res-Screenshots, die zumindest etwas über die lange Wartezeit hinwegtrösten.
(Zum vergrößern einfach auf’s Bild klicken.)




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