de_saw
Wer kennt sie nicht? Die SAW Filme. Meine Map de_saw liefert einen detailierten Einblick in Teil 1 bis 3. Alle Locations wurden originalgetreu nachgebaut. Inklusive aller Fallen, die noch dazu voll funktionstüchtig sind!
cs_desperados
Mein Remake des berühmten Levels aus den Echtzeittaktikspielen "Desperados" und "Desperados 2 - Cooper's Revenge" von Spellbound. Die Map wird als Top-Map mit einer Userwertung von 9.5/10 bei FPSBANANA.com gelistet.
aim_nvidia
In diesem Artikel gibt es alle Infos zu meiner Map aim_nvidia. Das schmucke nVIDIA-Logo in der Mitte der Map ist für jeden Server ein Blickfang. Ein geheimer Raum als Easteregg existiert ebenfalls.

Intel: 52% mehr Spieleleistung mit dem Core i7?
08. Oktober, 2008
Obwohl alle vorab erschienenen Benchmarks andeuten, dass die Core i7-Architektur für Spiele eher geringe Vorteile bringt, hat Intel nun laut
Expreview ein Dokument an seine Partner weitergeleitet, dass einen Core i7 965 mit einem Core 2 Quad QX9770 vergleicht. Beide Prozessoren takten mit 3,2 GHz. Laut Intel soll der Core i7 in diesem Vergleich deutlich mehr Leistung bringen: 52% mehr bei 3D-Spielen, 38% mehr beim Berechnen von Bildern und 41% beim Videobearbeiten oder Konvertieren. Damit würde die bisherige Meinung über den Core i7 quasi auf den Kopf gestellt, der nach diesen Angaben nun bei Spielen mehr Vorteile hätte als bei Anwendungen.
(Quelle: www.gamestar.de)
Der Duke lebt! Zwei neue Screenshots veröffentlicht
29. September, 2008Zum vergrößern einfach auf die Bilder klicken.
FarCry 2: Die Schießprügel
29. September, 2008
Am 23. Oktober erscheint der Ego-Shooter Far Cry 2 ungekürzt in Deutschland. Doch welche Waffen kommen im Spiel vor? Die Frage beantwortet Ubisoft nun mit der Liste aller im Spiel verfügbaren Knarren.
Primär-Waffen:
Silent MP-5 AK-47
G3-KA4
AR-16
FAL Paratrooper
Homeland 37
SPAS-12
USAS-12
M1903 Sniper Rifle
Dragunov SVD
AS50
MGL-140
Sekundär-Waffen:
Makarov
Silent Makarov 6P9
Star .45
Eagle.50
MAC-10
Uzi
Flare Pistol
M-79
Grenade Launcher
Spezial-Waffen
M-249 SAW
PKM
RPG-7 Rocket Launcher
Carl G Rocket Launcher
LPO-50 Flamethrower
Type 63 Mortar
Dart Rifle
Montierte Waffen
Mounted M-249 SAW
MK-19 Grenade Launcher
M2 .50 Cal.
(Quelle: www.pcgames.de)
Jack Thompson verliert Anwaltslizenz auf Lebenszeit!
26. September, 2008Die Spielewelt schreit auf!

Für US-Anwalt und Videospielgegner Jack Thompson heißt es nach einem Urteil des obersten Gerichtshofs von Florida jetzt »Game Over«: Thompson verliert wie bereits angedroht
seine Anwaltslizenz auf Lebenszeit. Dies berichtet Kotaku.com
.
Innerhalb von 30 Tagen wird Thompson die Arbeitsgrundlage entzogen, bis dahin hat er noch die Gelegenheit seine Klienten zu vertreten. Sollte Thompson die Schonfrist ablehnen, wird der Entzug sofort in Kraft treten.
Sollte Thompson ein Mitglied der Anwaltsvereinigung von Florida auftreiben das seinen Fall übernimmt könnte er in Berufung gehen, durch seine vergangenen Aussagen hatte er sich aber dort keine Freunde gemacht. So verliert Thompson nicht nur das Recht als Anwalt zu praktizieren sondern bleibt auch auf den Gerichtskosten von 43.675 US-Dollar sitzen.
Trotz der gerichtlichen Anordnung hat Thompson ohne Beistand selbst einen Berufungsantrag eingereicht in dem er die Situation als »Perversion der Gerechtigkeit« bezeichnet. Der Anwalt hält außerdem den »Angriff des obersten Gerichtshofs« für eine Reaktion auf sein Buch »Out of Harm’s Way« in welchem er scharfe Kritik an der US-Unterhaltungsindustrie übt.
Thompson hatte zuvor einen Zivilrechtsprozess gegen die Anwaltsvereinigung und den obersten Gerichtshof von Florida angestrebt. Der Jurist vermutet deshalb in dem Urteil gegen ihn eine Präventivmaßnahme seiner Gegner.
(Quelle: www.gamestar.de)
GTA 4: Mehrspielermodus exklusiv auf Windows Live?
23. September, 2008
Rockstar-Gründer Sam Houser visioniert Windows Live als ideale Plattform für die Online-Modi von Grand Theft Auto 4 auf dem PC. Geht der Deal über die Bühne, ist der Mehrspieler-Teil exklusiv an Microsofts Service gekoppelt.
“Wir sind unfassbar stolz auf die tiefe, umfangreiche Mehrspieler-Erfahrung, die wir den Spielern mit Grand Theft Auto 4 bieten. [...] Games for Windows Live ermöglicht es uns, auf einfachem Wege den Mehrspieler-Modus der Konsolen auf den PC umzusetzen.”
Grand Theft Auto 4 erscheint am 18. November für den PC.
(Quelle: www.pcgames.de)
Die Systemanforderungen von Tomb Raider: Underworld
23. September, 2008
Sie freuen sich schon auf die neuesten Abenteuer mit Lara Croft, fiebern dem Release von Tomb Raider: Underworld entgegen und würden gern wissen, welchen PC Sie benötigen, um Lara in voller Pracht* zu sehen? Wir klären auf. Folgende Geräte sollten in Ihrem Rechenknecht schlummern:
- 3 GHz (Intel) oder 2,5 GHz (AMD)
- 1GB-RAM unter Windows XP, 2 GB für Windows Vista
- Grafikkarte mit Pixel Shader 3.0 (Geforce 6800GT bzw. ATI 1300XT) - Achtung: X1550, X1600 oder HD2400 werden nicht unterstützt!
*) Das mit voller Pracht bezweifle ich mal stark. Ich denke eher, es handelt sich um die minimalen Anforderungen.
(Quelle: www.pcgames.de)
Erster Test von Crysis Warhead - GameStar gibt 88%
17. September, 2008
Hier mal der GS-Test von Crysis Warhead:
.
Hinweis zum Test
Wir konnten Warhead nur vor Ort beim Entwickler Crytek testen. Wir haben uns für das Prozedere entschieden, weil wir völlig unbehelligt von äußerer Einflussnahme in einem separatem Raum zwei Tage Zeit hatten, das Programm zu spielen. Das reichte um den Titel zweimal komplett auf zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchzuspielen. Für den Singleplayer-Modus war das vollkommen ausreichend, den Multiplayer-Test und den Technik-Check reichen wir in der nächsten Ausgabe und auf Gamestar.de nach.
Der Kerl ist freundlich, resolut, loyal, prinzipientreu und Brite. Wie kann man den allen Ernstes Psycho nennen? Gleich von der ersten Szene an galt Psycho in Crysis
als der Klischee-Irre — allein wegen seines Namens. Wir warteten in jeder Spielminute darauf, dass der bullige Glatzkopf mit einem Maschinengewehr in jeder Hand und einem Buschmesser zwischen den Zähnen in die Gegnerhorden stürmt und dabei geistesgestört lacht.
Doch unsere Vorfreude wurde enttäuscht: Irgendwie blieb Psycho während seiner kurzen Auftritte in Crysis überraschend profillos — wenn auch nicht ganz so nichtssagend wie Nomad, der Held des Spiels. Mit Crysis Warhead
hat sich das nun geändert. Woher sonst wüssten wir, dass der Kerl freundlich, resolut, loyal, prinzipientreu und Brite ist? Neben einem greifbareren Helden bietet das allein lauffähige Mini-Addon von Crytek
(Far Cry
) einige technische und spielmechanische Verbesserungen, bleibt als Gesamtwerk aber dennoch hinter Crysis zurück.
Warhead erzählt Psychos Abenteuer, die zeitgleich zu Nomads Einsatz in Crysis stattfinden. Wir erinnern uns: Psycho zieht in Crysis zunächst mit Nomad über die Insel, steht ihm in einer Mission als Scharfschütze zur Seite und verabschiedet sich dann aus der Handlung, um gegen Ende wieder aufzutauchen. Da hockt er dann auf einem US-Flugzeugträger herum und präsentiert stolz ein totes Riesen-Alien. Warhead erzählt nun die Geschichte, wie Psycho den Brocken an Bord geschafft hat.
Nach dem Intro finden wir uns irgendwo im Dschungel wieder. Die Koreaner haben unseren Senkrechtstarter, also den von Psycho, abgeschossen, und nun muss er sich erstmal in Sicherheit bringen. Dabei erklärt uns das Spiel in den ersten Minuten, wie der hochmoderne Kampfanzug unseres Helden funktioniert.
Psycho trägt einen Nanosuit, einen High-Tech-Overall, der seinen Träger auf Wunsch vor Kugeln schützt oder schnell, stark oder gar unsichtbar macht. Den jeweiligen Modus wählen Sie per Knopfdruck aus einem praktischen Menü rings um das Fadenkreuz. Dank des Nanosuits können Sie Ihre Lieblings-spielweise umsetzen. Wer gerne schleicht, huscht im Tarnmodus umher. Je schneller Sie sich darin bewegen, desto schneller leert sich auch die Energie des Anzugs. Sinkt die auf Null, wechselt der Nanosuit automatisch in den Panzermodus, seine Standardeinstellung. Werden Sie nun getroffen, nehmen Sie keinen Schaden, sondern verlieren zunächst nur Anzug-Energie. Sowohl Anzugenergie als auch Gesundheitspunkte regenerieren in den Gefechtspausen recht schnell - nervige Batterie- oder Medipack-Suche können Sie sich also sparen. Im Tempomodus bewegt sich Psycho übermenschlich schnell und springt entsprechend weit. Wer besonders hoch hüpfen will, wählt den Stärkemodus. Mit dem können Sie außerdem Gegenstände (insbesondere Granaten) weiter werfen und vermindern den Rückstoß schwerer Waffen.
Der Nanosuit ist und bleibt das herausragende Spielelement der Crysis-Serie. Mit ihm fühlen wir uns fast wie ein Superheld. Weil sein Kontrollmenü so gut funktioniert, können wir blitzschnell die Modi wechseln, sprinten zum Beispiel durch eine militärische Sperrzone der Koreaner, überspringen anschließend einen drei Meter hohen Stacheldraht-Zaun und verstecken uns auf der anderen Seite mit dem Tarnmodus, bevor uns ein Feind entdecken kann - ein cooles Gefühl!
Wenige Meter hinter der Absturzstelle ist mit Psychos Nanosuit-Testlauf schon wieder Schluss: Ein elektromagnetischer Impuls legt den Anzug lahm, unser Held geht zu Boden. Die anschließende Zwischensequenz zeigt, wie die Koreaner einen Container per Hubschrauber von dannen hieven, in dem ein mysteriöses, blau schimmerndes Objekt lagert. Crysis-Kenner wissen: Da steckt eines der großen, fliegenden Aliens drin. Die US-Militärs vermuten aufgrund der Bauart der Kiste jedoch, die Koreaner würden einen nuklearen Sprengkopf herumkarren, und werden nervös. Psycho soll den Container sicherstellen - oder zerstören.
Wie eine Möhre am Stock vor einem lauffaulen Esel lässt Crytek die vermeintliche Atomkiste immer knapp vor Psychos Nase baumeln. Das hilft bei der Spielführung zwar ungemein, dennoch kommen wir uns tatsächlich ein bisschen wie ein Maultier vor. Denn wer Crysis gespielt hat, weiß ja schon längst, dass in dem Container keine Bombe, sondern das außerirdische Dingsbums steckt, und dass Psycho das Vieh letztlich auf den Flugzeugträger schaffen wird. Und überhaupt: So viel Trara um ein einzelnes Flug-Alien? Nomad hat eigenhändig mehrere Dutzend der Biester vom Himmel geholt, Psycho tut es ihm im Verlauf von Warhead gleich. Wer also unbedingt die Überreste von so einem Ding haben will, kann sie gleich tonnenweise aus dem Dschungel schleppen.
Anscheinend konnten sich die Entwickler nicht so recht darauf einigen, für wen sie Warhead produzieren: für Crysis-Kenner oder für Crysis-Neulinge. Als Einsteiger-Spiel setzt Warhead zu viel als bekannt voraus. Wo plötzlich diese Außerirdischen herkommen, wird mit keiner Silbe erwähnt, und als dann auch noch die halbe Insel eingefroren wird, scheint das für Psycho und seine Vorgesetzten auch völlig alltäglich zu sein - sie würdigen das Ereignis keines Kommentars. Und was letztlich im Container steckt, wird auch nicht verraten.
Als Crysis-Kenner kommt bei uns hingegen schnell das Gefühl auf, in Warhead lediglich übriggebliebene Szenen aus Crysis zu erleben. Und die haben nicht einmal Anknüpfungspunkte zum Vorgänger: Szenen, in denen sich die Handlungen beider Spiele verzahnen, fehlen. Die großen Momente des Konflikts zwischen Amerikanern, Koreaner und Aliens — der erste richtige Kontakt mit den Außerirdischen, die Vereisung der Insel, der Kampf mit dem riesigen Boss - das alles hat Nomad bereits für sich beansprucht. Für Psycho bleibt in Warhead nur die sprichwörtliche Leichenfledderei übrig: den Alien-Kadaver heim schaffen. Zwar stellt sich ihm dabei ein koreanischer General entgegen, aber selbst mit dem gibt es keinen dramatischen Endkampf. Nach knapp fünf Stunden Spielzeit stellen wir uns daher die Frage: War es das?
In Sachen Story und Umfang war es das tatsächlich. Aber ansonsten hat Crytek eine Reihe von Dingen bei Warhead verbessert, die Spieler an Crysis auszusetzen hatten. In erster Linie ist das Psycho selbst: Sie lernen den Burschen viel besser kennen als einst Nomad. Und Psycho ist ein sympathischer Typ — allein schon wegen seines trockenen, britischen Akzents (in der englischen Fassung). Dabei helfen besonders die zahlreichen Zwischensequenzen, die Warhead filmreifer inszenieren als Crysis.
Außerdem hat Crytek beim großen Konkurrenten Call of Duty 4
abgeschaut: Wir sind in regelmäßigen Abständen zusammen mit anderen Soldaten unterwegs, mal normale GIs, mal Nanosuit-Kollegen. Das sorgt für mehr Schlachtfeld-Atmosphäre als in Nomads Solo-Einsatz. Auch sonst bietet Warhead mehr Skriptsequenzen als Crysis, denn durch die zielstrebige Jagd nach dem Container kann das Programm besser einschätzen, wann sich der Spieler wo befindet. Damit liefert der Titel Spiel eine gute Mischung aus offenem Leveldesign und vorgegebenen Wegen. Die Dschungelkarten fühlen sich zwar nicht mehr ganz so weitläufig an wie im Vorgänger, Schlauchlevels wie das Alien-Raumschiff aus Crysis gibt’s aber auch nicht mehr.
Mussten Sie in Crysis noch zwangsläufig ein Level lang einen Senkrechtstarter steuern, haben Sie in Warhead nun freie Fahrzeugwahl - zumindest am Boden. Steuerbare Luftfahrzeuge gibt’s im Singleplayer-Modus nicht mehr, dafür steht ein neues, gepanzertes Späh-Fahrzeug (ASV) bereit. In einem späteren Level dürfen Sie für die Dauer einer Verfolgungsjagd außerdem ein Luftkissenfahrzeug steuern.
Die Vehikel sind allerdings keine Pflicht: Wer lieber den Nanosuit einsetzt, geht zu Fuß. Eine nennenswert neue Spielerfahrung bietet der APC nicht. Es gibt ihn zwar mit zwei leicht unterschiedlichen Geschützarten, letztlich fühlt er sich aber doch nur an wie ein aufgemotzter Jeep. Auf den zwei unteren von vier Schwierigkeitsgraden dürfen Sie wie schon in Crysis als Fahrer auch das Bordgeschütz benutzen, ansonsten müssen Sie zum Ballern per Knopfdruck den Sitz wechseln.
Weitere Neuerung: Nur im Delta-Modus, der höchsten Spielstufe, müssen Sie Munition weiterhin per Knopfdruck und Aufhebe-Animation einpacken — ansonsten nimmt Psycho die Patronen bequem im Vorbeigehen mit. Das ist zwar praktisch, schwächt aber das auch das Gefühl, dass unsere Spielfigur tatsächlich einen Körper hat. Doch ansonsten können wir wie zuvor in Crysis die Arme und Beine unseres Alter Egos sehen, wenn wir mit der Spielwelt interagieren. Und das sieht super aus.
Mit einer weiteren Änderung hebt Crytek den Realismus von Warhead gehörig an: Die koreanischen Gegner halten nun viel weniger Treffer aus als noch in Crysis. Statt gefühlter zehn Kugeln reichen nun schon eine oder zwei aus, um normale Soldaten niederzustrecken. Für Schurken in Nanosuits hat sich Crytek etwa Neues ausgedacht: EMP-Granaten. Die entziehen den Anzügen im Umfeld mehrerer Meter die Energie und verwandeln so die Supersoldaten in Normalsterbliche.
Daneben gibt’s noch zwei neue Knarren: Einen Granatwerfer und Maschinenpistolen, mit denen Psycho beidhändig ballern kann - dazu können Sie entweder die linke und rechte Maustaste gleichzeitig oder abwechselnd drücken, cool! Die Waffen sind zwar nett, aber im wahrsten Sinne des Wortes nicht kriegsentscheidend - insbesondere, weil es in Warhead keine neuen Gegner gibt. Aliens und Koreaner ließen sich ja schon in Crysis mit dem Basis-Arsenal besiegen.
Den Kampf um die Grafikkrone des Genres gewinnt Crytek mit Warhead ein weiteres Mal. Der dichte Dschungel mit beeindruckenden Sonnenstrahl-Effekten, die sanft wogende Brandung, das herumwuselnde Viehzeug und die tolle Physik-Simulation erzeugen erneut die derzeit wohl glaubwürdigste Computerspiel-Welt.
Bei den Eis-Levels haben sich die Entwickler mehr Mühe gegeben als noch in Crysis: Endlich rennen wir auch mal durch komplett schockgefrosteten Urwald. Allerdings blitzen durch die prachtvolle Optik regelmäßig die spürbaren Storyschwächen hindurch. Dass Warhead die Crysis-Geschichte nicht zu Ende erzählen würde, hatte Crytek bereits angekündigt. Das versprochene, große Parallel-Abenteuer zu Nomads Einsatz liefern die Entwickler allerdings auch nicht. Doch wenn Ihnen die Geschichte nicht allzu wichtig ist und Sie sich in erster Linie auf ein technisch überragendes, rasant inszeniertes Action-Spektakel gefreut haben, dann seien Sie beruhigt: Das bekommen Sie hier in jedem Fall.
Fabian Siegismunds Fazit: Warhead zu spielen ist ein bisschen, als würde man nicht verwendete Szenen seines Lieblingsfilms anschauen: Man freut sich über neues Material und alte Gesichter, aber die eigentliche Handlung läuft auf einer anderen Stelle der DVD ab. Vielleicht sind einige der entfallenen Clips sogar besser als manche Szenen des Hauptfilms, aber dennoch ist Bonusmaterial alleine nicht abendfüllend. Für Crysis-Fans ist Warhead ein Muss, doch besonders Cysis-Neulinge werden sich mit der fragmenthaften Story schwer tun.

FarCry 2: deutsche Version ungeschnitten!
12. September, 2008
Wie Ubisoft heute bekannt gibt, hat Far Cry 2 von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Kennzeichnung “keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG” erhalten und ist somit für Erwachsene in Deutschland ungekürzt erhältlich.
Die Verkaufsversionen der Länder enthalten somit keinerlei inhaltlichen Unterschiede. Far Cry 2 erscheint laut letzten Angaben am 23. Oktober als Standard-Version für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3. Ferner erscheint zeitgleich eine Sammler-Edition in exklusiver Holzbox.
(Quelle: www.pcgames.de)

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